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Buchprojekt Tagwerk eines Narzissten

Vorwort

Der Narzisst als Wesen

Ein Narzisst wird nicht immer sofort erkannt. Er gilt in der Regel als freundlicher Mensch mit positiver Ausstrahlung und meist einem Lächeln auf dem Gesicht. Seine Fassade eignet sich bestens dafür, die Menschen sehr schnell für sich zu gewinnen. Sein manipulatives Wesen wird nicht sofort erkannt.

Er ist in der Lage den Menschen die ihn umgeben, seinen eigenen Willen und seine Meinung so zu verkaufen, als ob es alleine ihre eigene Ansicht wäre. Ein Narzisst ist also auch immer ein perfekter Manipulator. eine eigene Meinung hat er in der Regel nicht und eignet sich die gerade greifbare Meinung die in zu sein scheint an und verbreitet diese als seine. Um zu gewährleisten dass er immer Rückenwind hat, ist er auch bereit diese Meinung alle fünf Minuten zu ändern falls das erforderlich sein sollte.

Wenn sein wahres Wesen zu Tage tritt und damit öffentlich wird, ist der Schaden meist schon angerichtet. Ihm liegt ausschließlich an Aufmerksamkeit und er möchte im Mittelpunkt stehen. Negative Kritik gibt es für ihn nicht. Alles was ihn in den Mittelpunkt des Geschehens rückt, ist positiv. Wenn es aber nicht nach seinem Willen geht, verhält er sich wie ein kleines Kind dem man das Spielzeug weggenommen hat. Ab hier ist es ihm dann auch egal, ob andere Personen durch sein unüberlegtes Handeln zu schaden kommen.

Leseprobe zu Politik und Gesellschaft


Ich möchte heute mal ein kleines bisschen Werbung für mein Buch machen auch wenn es noch in Arbeit ist. Da das Thema Politik und Gesellschaft, der Weg des Staates in die Fänge der Großkonzerne sehr breit aufgestellt ist, müssen auch unterschiedlichste Dinge rein, die man sonst weglassen würde. Deswegen habe ich ein kleines Kapitel zu einem Thema geschrieben, das wir nicht unterschätzen sollten. Das möchte ich euch als Leseprobe geben. Bitte berücksichtigt allerdings dass es bisher nicht lektoriert ist. Bis dahin wird es noch dauern. Seht den Text also bitte als kleinen Appetithappen mit der Lust auf mehr.

Ein ausgebildeter Politiker?

Warum gibt es diese nicht? Wir leben ja in einem Land wo beinahe alles reglementiert und mit Vorschriften behaftet ist. Auch das Ausbildungssystem ist sehr gut organisiert. Um qualifizierte Arbeit zu bekommen und dafür dann ein entsprechendes Entgelt zu erhalten, bedarf es eines Abschlusses. Aber bei Politikern ist dem wohl nicht so. Jeder darf in die Politik einsteigen und Qualifikationen sind in keiner Weise erforderlich. Allerdings bedarf es einiger spezieller Charaktereigenschaften, die dabei helfen können, in der Politik erfolgreich zu sein. Hierbei unterscheiden wir zwischen Lobbyisten, die erst in die Politik einsteigen nachdem Sie bereits in Großkonzernen gelernt haben Unternehmerinteressen glaubhaft öffentlich zu vertreten. Diese werden von den Unternehmen ermutigt politisch tätig zu werden, um dort die betriebsinternen Notwendigkeiten vorneanzustellen. Genau heißt das, politische Abläufe zugunsten der Unternehmen zu beeinflussen. Und dann gibt es diejenigen die schon früh direkt in die Politik einsteigen, nachdem Sie mehrheitlich ein Studium im juristischen Sinne absolviert haben. Als Anwalt kann man ja immer Geld verdienen, wenn es in der Politik nichts wird. Aber es gibt außer Juristen auch Leute in der Politik, die nicht studiert haben. Und die vorab angesprochene Ausbildung zu Politiker ist sehr schnell abgeschlossen. Zum einen müssen Sie in der Parteisuppe blindlings mitschwimmen, um Erfolg haben zu können. Hilfreich ist, dabei wie bei den Lobbyisten ein großes Mundwerk und die Fähigkeit dieses auch zu benutzen. Die Rhetorik als Fähigkeit mitzubringen und damit parteiintern aufzufallen ist sehr wichtig. Ob dies durch qualifizierte Aussagen geschieht oder nicht interessiert dabei niemanden. Nur auffallen ist wichtig. Wie wir an Lobbyisten, die zum Politiker mit Ministeramt wurden, wissen, ist Qualität und Umsetzbarkeit publizierter Inhalte absolut überflüssig beziehungsweise unnötig. Aber als wichtigstes Utensil für Politiker bekommt man folgendes mit. Reden schwingen muss man dabei können. Und das geht folgendermaßen. Wer politisch erfolgreich tätig sein will, lernt, sehr lange Reden zu schwingen, wenn es um die Zeit geht. Je länger diese Reden dauern umso besser. Gleichzeitig muss er aber darauf achten, dass hierbei nichts Rechtsverbindliches ausgesagt wird, woran man Politiker danach festhalten könnte. Damit ist die Ausbildung schon abgeschlossen. Mehr an Qualifikation ist absolut unnötig. Und dann kann es losgehen. Der eigene Sessel im Parlament und der ergatterte Posten muss immer nur eine Legislaturperiode gesichert werden. Eine Wahl, die zur Sicherung des Amtssessels alle paar Jahre ansteht, ist nicht zu überschätzen. Was Politiker dort versprechen, ist nur das, was Sie nach der Wahl nicht halten oder relativiert verändern. Zum Lachen ist dies ganz sicher nicht, aber leider entspricht es hierzulande exakt dem, wie es in der Regel vor sich geht. Dies gilt auch für Ministerämter, die neu zu besetzen sind. Hier wird auch nach altbewährten Mustern vorgegangen. Mit ein paar Beziehungen innerhalb der Partei funktioniert das schon. Um als Beispiel Außenminister zu werden ist heute kein diplomatisches Geschick mehr nötig. Wichtig hierbei ist nur, dass dieser Sessel gerade frei wird, und man selbst als Politiker öffentliches Interesse an diesem Amt kundtut. Das allein reicht vollkommen aus. Irgendwelche Qualifikationen oder Verhandlungsgeschick wie es bei einem solch wichtigen Amt zu erwarten wäre, muss der potenzielle Kandidat nicht mitbringen. Eine solche Beurteilung gilt allerdings pauschal für alle Ministerien und muss keinesfalls als Herabwürdigung einzelner Ministerien angesehen werden. Der Qualitätsstandard ist als einheitlich gleich hoch oder nieder einzuordnen. Politiker mit herausragenden Fähigkeiten wie in vergangenen Jahrzehnten, welche da waren, gibt es scheinbar nicht mehr. Diese könnte man eindeutig unterscheiden, da Sie durch ihr Auftreten und ihr Erscheinungsbild positiv aus der Menge der Politiker herausragen würden. Heute ist es eher genau anders herum. Es tauchen auf der politischen Bühne der heutigen Zeit eher Nichtskönner auf, die sich durch Lobbyismus oder innerparteiliche Arschkriecherei einen Namen in der Öffentlichkeit gemacht haben. Als Minister können Sie eben aus diesen Gründen besser gelenkt werden. Um im Gespräch zu bleiben, sei es ihnen erlaubt gelegentlich unqualifizierte, nicht umsetzbare Vorschläge zu machen. Da diese entweder nicht realisierbar sind oder so nicht in einem Koalitionsvertrag stehen, gelten die gemachten Vorschläge von vorneherein als abgelehnt. Aber immerhin gab es diesbezüglich eine Wortmeldung ähnlich wie bei den Sommerpausenneurotikern des Bundestages. Ach, ihr wisst nicht, wer das ist. Das sind in der Regel kleine Abgeordnete, die kein offizielles Ministeramt innehaben, und um ihr Direktmandat fürchten müssen. Um in ihrem eigenen Wahlkreis für die nächste Wahl wieder aufgestellt zu werden, dürfen Sie keinesfalls in Vergessenheit geraten. Daher ist es eine besondere Pflicht kurz vor der Sommerpause auf die eigene Person aufmerksam zu machen. Vorschläge, die dort gemacht werden, sind von vorne herein zum Scheitern verurteilt. Das ist aber nicht weiter wichtig. Hauptsache man hat als Politiker auf sich und seine Person aufmerksam gemacht, und gezeigt, dass man hier vertreten ist. Für den nächsten Wahlkampf ist das mit ausschlaggebend. Der Platz als Kandidat auf der nächsten Wahlliste und die Diäten für die kommende Legislaturperiode müssen gesichert werden. Seitens der einzelnen Politiker/innen muss außerdem darauf geachtet werden, dass das Wohlwollen der parteilichen Führungsebene gesichert ist. Alles andere spielt eine untergeordnete Rolle.

der Weg des Staates in die Fänge der Großkonzerne

Klappentext. zu Politik und Gesellschaft

Wie fährt man ein Land komplett an die Wand? Die Politik hängt in einer ausweglosen Situation fest. Der jungen Generation wurde jede Perspektive für die Zukunft genommen. Die Menschen im Land sind verraten und verkauft. Es zählt nur noch der persönliche Profit und das Ego einiger weniger. Aufgerissene Gräben in der Gesellschaft versucht man nicht zu schließen. Es wird eher noch Öl in das Feuer gegossen und dass die Armut im Lande so groß ist wie nie zuvor spielt für die Politik keine Rolle. Bist du neugierig wohin das führen wird?……..dann bist du hier richtig, viel Spaß beim Lesen dieses Buches.

Gasthaus zum Salmen – Schwanitz Haus

Das Gasthaus zum Salmen und heutige Schwanitz Haus ist der Beginn des Buches Gewitter im Gehirn Mein Leben mit Epilepsie. Es war das Elternhaus meiner Mutter und die ersten beinahe 7 Jahre auch mein Elternhaus solange wir noch dort wohnten.

Das Haus wurde an den Schriftsteller Dietrich Schwanitz verkauft der hier bis zu seinem Tod gelebt hat. Durch die Übernahme des Hauses von der Gemeinde Hartheim gab es zahlreiche Veränderungen. Um den historischen Charakter des Hauses zu bewahren kam es zu einer Vereinsgründung des Salmenvereins.

Das Haus erhielt den Namen des historischen Gasthauses Salmen und Schwanitzhaus. Besonders aufregend war es zu der Zeit als Dietrich Schwanitz noch lebte, das Gemälde im großen Festsaal des Obergeschosses wachsen zu sehen.

Auch wenn ich mit viel Wehmut auf das frühere Haus zurückblicke, so bin ich doch sehr froh und glücklich dass es kulturell einen festen Platz bekommen hat, gefördert und erhalten wird.

Hier ein paar Impressionen die ich mit Einverständnis des Salmenvereins einbinden darf

1767

Erstmalige Erwähnung als “Haus zum Salmen” mit “Tafernrecht” (= Schankrecht)

 

1897

Erlaubnis an Bürgermeister Josef Resch “zum Betrieb der Realgastwirtschaft zum Salmen”.

 

Postkarte, um 1910

 

1925

Umbau des Nebenzimmers zum “Verkaufsladen”.

Einbau der Schaufenster und Eröffnung des “Kaufhaus zum Salmen” am 26.09.1925.

1921

Die Erbengemeinschaft Adolf Zimmermann und Ehefrau Maria (geb. Willi) übernimmt den Salmen.

So wie der Salmen hier aussieht kannte ich ihn als Elternhaus.

 

 

 

Ein Portrait von Dietrich Schwanitz.

 

 

Das komplette Shakespearegemälde auf die ganze breiter der Theaterbühne.

Der Saal fasste in seinen Spitzenzeiten bis zu 350 Personen als die Gemeinde noch keine Festhalle hatte.

 

Links Shylock – in der Mitte Fallstaff – rechts Shakespeare

 

Bildrechte alle Beim Salmenverein Schwanitzhaus in Hartheim am Rhein. Verlinkung und Text mit freundlicher Genehmigung des Salmenvereins.

 

www.salmen-hartheim.de

 

 

Neuerscheinung Gewitter im Gehirn

Das Buch Gewitter im Gehirn von Joachim Tritschler ist nun im Handel verfügbar.

Begonnen hat alles im Gasthaus Salmen, dem heutigen Schwanitz Haus. Das eBook  und die Taschenbuchausgabe sind  bereits erhältlich.

Hier der Link zum Buch

https://www.amazon.de/Gewitter-Gehirn-Mein-Leben-Epilepsie-ebook/dp/B07L15TTBX/ref=sr_1_fkmr0_4?ie=UTF8&qid=1543739637&sr=8-4-fkmr0&keywords=bücher+gewitter+im+Gehirn

und hier der Link zur gedruckten Ausgabe

Mein Leben mit Epilepsie – Es beginnt in frühester Kindheit, als medizinische Fachkenntnisse noch fehlten und wirksame Medikamente Mangelware waren. Das Buch beschreibt, wie diese Krankheit Höhen und Tiefen des Lebens immer wieder beeinflusst und extreme Auswirkung auf Charakterbildung und Psyche hat. Dank der medizinischen Entwicklung und durch den Rückhalt der Familie ist dennoch ein halbwegs normales Leben möglich geworden.
Wie, das erzählt Joachim Tritschler in seinem Buch. Es soll anderen Betroffenen helfen, mit dieser Krankheit umzugehen und es auf ihre Weise zu verarbeiten.
Jetzt überall im Buchhandel verfügbar,
z.B. hier:

https://www.bod.de/buchshop/gewitter-im-gehirn-joachim-tritschler-9783749483143

Politik und Gesellschaft, Gestern, Heute, Morgen

Seit Gründung der Bundesrepublik hat unser Land und seine Bürger zahlreiche Veränderungen durchgemacht. Anfangs war es wichtig das Land auf der einen Seite wieder aufzubauen und andererseits außenpolitisch aktiv zu werden, um mit ehemaligen Erzfeinden politsch stabile Beziehungen zu schaffen.

Das Buch beschreibt die Leistung der Trümmerfrauen, das Wirtschaftswunder, und die rasante Entwicklung des Landes genauso wie die gesellschaftlichen Veränderungen. Es gab da Zeiten wo man jedes Haus unverschlossen verlassen konnte, ohne dass irgendetwas geklaut worden wäre.

Aber auch die Politiker waren andere als heute. Es war Ihnen wichtig wie es den Leuten ging, und Sie suchten den realen Kontakt zum Bürger um zu erfahren wo Sorgen und Nöte am größten waren.

Irgendwann kehrte sich das dann um und das Land wurde zu einem Selbstbedienungsladen für Politiker und ihre persönlichen Interessen. Und das bis heute.

Es wird geschrieben aus der Sicht eines Bürgers und Steuerzahlers, der heute zu nichts anderem mehr da ist, um diese Steuern zu bezahlen und bei Wahlen den Politiker der nur noch an sich denkt, an der Macht zu halten.

Bilderreise durch Ägypten

 

Hier das Taschenbuch Bilderreise durch Ägypten

https://www.amazon.de/Bilderreise-durch-%C3%84gypten-Herrmann-Josef/dp/1980289549/ref=la_B01C78YKFI_1_7?s=books&ie=UTF8&qid=1519220061&sr=1-7

 

 

 

https://www.amazon.de/Bilderreise-durch-%C3%84gypten-Herrmann-Josef-ebook/dp/B079T512SS/ref=la_B01C78YKFI_1_3?s=books&ie=UTF8&qid=1519220061&sr=1-3

Hier das eBook Bilderreise durch Ägypten

 

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